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07410 Datenschutzkonformes Outsourcing – Auftragsverarbeitung

Mit Geltung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat sich im Bereich Auftragsverarbeitung einiges getan. Aufgrund der erhöhten Anforderungen an einen Verantwortlichen sind auch die Anforderungen an eine Auftragsverarbeitung gestiegen. Ferner wurde mit der DSGVO eine in Deutschland bisher unbekannte Verarbeitungsform – die gemeinsame Datenverarbeitung – eingeführt. Durch diese neue Verarbeitungsform kam und kommt es in der Praxis zunehmend zu Abgrenzungsproblemen. Unter anderem wegen dieser neuen Verarbeitungsform ist es wichtiger denn je, die genauen Umstände der Datenverarbeitung durch Externe zu analysieren. Erst wenn Klarheit darüber besteht, wie die Datenverarbeitung durch den Externen konkret abläuft, lassen sich seine Verantwortlichkeit bestimmen und die erforderlichen Maßnahmen ergreifen.

Aufgrund der weiterhin ungebrochenen Relevanz der Auftragsverarbeitung für die Praxis befasst sich der Beitrag intensiv mit den neuen und alten Anforderungen der DSGVO an eine rechtskonforme Datenverarbeitung. Ferner zeigt er, was und welche Regelungen in einem Auftragsverarbeitungsvertrag nicht fehlen dürfen und wie die Regelungen ausgestaltet sein sollten.

Die Aspekte des datenschutzkonformen Outsourcings wie die „gemeinsame Datenverarbeitung” und die „Übertragung einer Verarbeitungsaufgabe” (früher: Funktionsübertragung) sowie deren Abgrenzungsfragen werden in weiteren Beiträgen erörtert.

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