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03140 Was haben Datenschutz und Geschäftsgeheimnisse mit dem Wettbewerbsrecht zu tun?

Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) soll Verbraucher und Mitbewerber vor unlauteren Geschäftspraktiken wie bspw. unwahren oder irreführenden Werbeaussagen schützen. Oberstes Ziel ist die Gewährleistung eines unverfälschten Wettbewerbs. Das UWG wird dabei in seiner Reichweite oftmals unterschätzt.

Es bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte zu den „Schutzgesetzen” wie bspw. dem Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen (GeschGehG) oder der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). An den Schnittstellen zu diesen Regelwerken setzt der Beitrag an. Er gibt zunächst einen kurzen Einblick in die Zielsetzung des UWG und seine Systematik und beleuchtet die wesentlichen Schwerpunkte. Danach zeigt er anhand von praxisrelevanten Beispielen das mögliche Zusammenspiel zwischen UWG, GeschGehG und DSGVO.

Sie lernen die praxisrelevanten Inhalte sowie die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur DSGVO und zum GeschGehG kennen. Dabei wird insbesondere die rechtssichere Ausgestaltung beim werblichen E-Mail-Newsletter-Versand vorgestellt.

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