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06219 RFID-Systeme zur Personenidentifikation

Kontakt- bzw. berührungslose Techniken zur Personenidentifikation haben sich etabliert. Besonders für sicherheitsrelevante Applikationen, wie die Zugangs-, Zutritts- oder Zufahrtskontrolle, werden RFID-Systeme eingesetzt. Die Abkürzung RFID steht für „Radio Frequency Identification”. Dabei werden die Daten und die Betriebsenergie kontaktlos über ein hochfrequentes Magnetfeld übertragen. Da der RFID-Chip extrem klein und flach ist, kann er problemlos in Ausweise oder in sogenannten Transponder, die in unterschiedlichen Formen und Größen zur Verfügung stehen, integriert werden. Da es verschiedene RFID-Technologien gibt, haben sich auch unterschiede Systeme am Markt durchgesetzt, die nachfolgend erklärt werden. Neben den technischen Grundlagen und Einsatzmöglichkeiten zur Personenidentifikation gibt dieser Beitrag auch Hinweise zur Sicherheit bei den RFID-Systemen.

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