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7 Interpretation einzelner, relevanter Begrifflichkeiten in Art. 30

Der Beitrag setzt sich grundlegend mit der Thematik der Erstellung und Führung eines Verarbeitungsverzeichnisses entsprechend den Vorgaben der EU-Datenschutzgrundverordnung auseinander. Dabei steht insbesondere der Grundsatz der Transparenz im Blickpunkt, und diese ist wiederum Basis für das Verarbeitungsverzeichnis. Darüber hinaus zeigt der Beitrag auf, was die Zielsetzung und die Zwecke des Verarbeitungsverzeichnisses sind und was sich von früher (BDSG-alt) zu heute (DSGVO) geändert hat.

Die Intention des Betrags ist, Ihnen deutlich zu machen, dass das Verarbeitungsverzeichnis mehr als nur ein lästiges Übel sein kann, als das es immer noch gerne gesehen wird. Denn durch ein ordnungsgemäß erstelltes und geführtes Verarbeitungsverzeichnis erhält der Verantwortliche einen Überblick über die bei ihm eingesetzten Datenverarbeitungen. Dieser ist wiederum notwendig, damit er seiner Pflicht, anderen den Durchblick zu verschaffen, in angemessenem Umfang nachkommen kann. Oder anders gesagt: Das Verarbeitungsverzeichnis kann für den Verantwortlichen durchaus ein geeignetes Mittel zur Erlangung von „Selbsterkenntnis” sein und ist eigentlich unverzichtbar.

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